füenf

Die A-Cappella-Pop-Comedy-Sensation aus dem schwäbischen Teil unseres Landes. Füenf Männer, füenf Mundwerke, kein Erbarmen! Musik-Comedy ohne Rücksicht auf Zwerchfelle, quer Beat durch alle Styles und jeder Couleur. Von quietschbunt bis schwarzmalerisch, mit schrägster Borste gepinselt und in strahlende Harmonie getaucht. Mit Hits wie „Mir im Süden“ – der populärsten Schwabenhymne aller Zeiten – feiern sie größte Erfolge. Ihre unverwechselbar ironischen Coversongs und Medleys im Zeitraffer genießen Kultstatus. Längst gelten die Stuttgarter Jungs als die angesagteste Band ohne Instrumente des deutschen Südens. Füenf sind einfach immer auf dem allerneuesten Stand der komisch-zeitgenössischen Lautmalerei. Pressezitat: „Sie haben keine Instrumente und sind trotzdem ein Orchester“, „Musik-Comedy vom Feinsten“.

Sascha Korf

Er zählt mit seinen zahlreichen TV-Auftritte und Auszeichnungen zu den besten Stand-Up-Comedians in Deutschland. Sascha Korf spult kein komplett einstudiertes Programm ab, sondern gestaltet seine Show spontan und individuell durch die Interaktion mit seinem Publikum. Dabei können die ersten Reihen schon mal besonders stark gefordert werden! Er agiert impulsiv, kreativ – aber dabei stets sensibel, ohne Einzelne bloßzustellen. Das Resultat: das Publikum spielt mit. So entstehen urkomische Dialoge gepaart mit grandioser Situationskomik. Die Auftritte des sympathischen „Spontanitäts- Experten“ aus Köln sind bekannt dafür, dass die Zuschauer den Saal mit gewissen Bauchschmerzen verlassen: Ihre Lachmuskeln werden aufs äußerste strapaziert!

Queenz of Piano

sind Jennifer Rüth und Anne Folger – beides klassische Pianistinnen. An zwei Konzertflügeln sich gegenüber sitzend, beeindrucken sie mit perfekter Spieltechnik, ergänzen sich mit der Präzision eines Räderwerks und würzen das Ganze mit zündenden Dialogen. Sie mischen pianistisches Können, Mut zum Experiment, kabarettistisches Talent und weibliche Attraktivität zu einem Gesamtkunstwerk für alle Sinne. „… Am Ende hatten sie so viel Witz und Charme versprüht und das Publikum mit ihrer Fingerfertigkeit auf den Tasten so schwindelig gespielt, dass der Beifall kein Ende nehmen wollte. Chapeau vor so viel Kreativität!“ (Badische Zeitung).