Datum + Ort

8. Lions Comedy-Night 2019

Samstag
30. November 2019
19:30 Uhr

Zirkuszelt Karlsruhe,
Messplatz

Tag-Line

Musikkabarett, Clownerei, Slapstick und Comedy vom Feinsten.

Lars Redlich (Berlin)

Er ist der Thermomix unter den neuen Komikern: er singt, swingt und springt von der Sopran-Arie in den Hip-Hop, mimt den Rocker und die Diva.

Der sympathische Musikkabarettist, der durch zahlreiche Fernsehauftritte im ganzen deutschsprachigen Raum bekannt wurde, ist inzwischen mit zahlreichen renommierten Preisen ausgezeichnet worden.

„ musikalisch brillant, umwerfend komisch“ (“Mannheimer Morgen”)
„Lars Redlich begeisterte bei seinem Karlsruhe-Debüt im Tollhaus“ (“BNN”)
„Mit Lars Redlich wächst gerade einer der kommenden großen, vielseitigen Entertainer dieses Landes heran.“ (“Berliner Morgenpost”)

 

Noah Chorny (New York)

Er war der Publikumsliebling der letzten Comedy-Night.

Der New Yorker Künstler, der schon den ZDF – Kleinkunstpreis erhielt, hat international in unzähligen Varieté- und TV-Auftritten die Menschen fasziniert. Der Spezialist für vertikale Stangenakrobatik, poetisch und komödiantisch, der einzig durch seine unglaubliche Körperbeherrschung das Publikum zum Jubeln bringt.

Der quirlige Amerikaner macht Staunen mit halsbrecherischen Kletterpartien auf der hohen Eisenstange und macht Lachen mit spitzbübischem Charme im ständigen Zuschauer-Dialog.” (“Die Heilbronner Stimme”)

 

Trygve Wakenshaw (Neuseeland)

Der sympathische Neuseeländer zeigt hinreißende Pantomime mit Slapstick-Groteske. Ein Feuerwerk der Albernheiten: physisch, frech, gewagt und wunderbar exzentrisch. Trygve kreiert eine unvergleichliche Show, die die Kunst des Physical Theatre auf die Spitze treibt und gleichzeitig erforscht.

„Das ist die Art von lustig, die entsteht, wenn einem nicht nur der Teppich, sondern gleich der ganze Boden und das Fundament unter den Füßen weggezogen werden.“ (“The Guardian”)

„So magisch, so wunderbar spielerisch. Wakenshaw hinterlässt ein staunendes, begeistertes Publikum“ (“Scotsman”)

 

Frl. Wommy Wonder (Stuttgart)

Sie ist die schwäbische Kabarettistin und Travestiekünstlerin Nummer eins. Mit ihrer mächtigen Turmfrisur und den funkelnden Abendkleidern strahlt sie im Spotlight der großen Bühnen Deutschlands und zelebriert Unterhaltung mit Haltung

Frl. Wommy Wonder feierte zahlreiche Premieren, wurde mehrmals als „Drag-Queen des Jahres“ ausgezeichnet und moderierte schon die Oscar-Nacht in Baden-Württembergs Hauptstadt. Mit traumhaft langen Beinen und verrückt hohen Highheels balanciert das Fräulein auf dem schmalen Grad der Verwandlung und überzeugt mit ihrer künstlerischen Symbiose von Kabarett und Travestie.

Frl. Wommy Wonder ist eine Stilfigur und ihre frechen Witze sind pure Freude für Herz, Hirn und Zwerchfell. Sie begeistert quer durch alle Generationen.

 

Drums and More (Ettlingen)

Das furiose Percussion-Ensemble mit dreizehn Drummern wird mit seiner energiegeladenen, stampfenden Musik in Verbindung mit einer faszinierenden Lightshow das Zelt zum Beben bringen.

Zum Repertoire gehören Original- und Eigenkompositionen, sowie Arrangements unterschiedlichster Stilrichtungen: Jazzklassiker, Samba, Latin und Funk. Mit über 100 (!) verschiedenen Instrumenten im Einsatz bringt Drums And More, unter der Leitung von Matthias Becker, eine mitreißende Kombination von Melodie und Rhythmus in das Zirkuszelt. Das Ergebnis: ein explosives musikalisches Feuerwerk!

Halten Sie sich fest !

 

Acrobatic-Girls (Karlsruhe)

Die zwei jungen Artistinnen vom Jugendzirkus Maccaroni zeigen graziöse, wunderschöne Vertikaltuch –Akrobatik unter der Zirkuskuppel.

Während ihrer anmutigen Performance bewegen sich die beiden Künstlerinnen scheinbar fliegend durch die Luft, während sie von einer akrobatischen Pose zur nächsten wandern.

Lassen Sie sich von den beiden jugendlichen Artistinnen verzaubern!

 

Jörg Trippe (Karlsruhe)

Initiator, Organisator, Moderator und Clown der Comedy-Night:
das kann nur schief gehen!

Außer schlechten Zaubertricks und geklauten Gags hat er nicht viel zu bieten.

Sein Programm passt in keine Schublade, denn es ist über 20 Minuten lang und genau so breit.

„Jörg Trippe als Comedian machte den Abend zum unvergesslichen Lachspaß für die Besucher” (“Pforzheimer Zeitung”)

 

“…er begeisterte insbesondere in seiner wechselhaften Rolle als Conferencier, Clown und Pantomime das Publikum” (“Pforzheimer Zeitung”)